ABWARTEN HILFT NICHT MEHR

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Es sind deutliche Worte, die Christian Siedenbiedel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) findet: Die Anleger befäden sich in einer selbstverschuldeten Unmündigkeit. Und daran werde sich in den kommenden Jahren auch wenig ändern.

Die Botschaft des Autors und auch der von ihm zitierten Experten ist klar: Die Deutschen haben zu wenig Aktien. Tatsächlich zeigt die Statistik des Deutschen Aktieninstituts, dass gerade einmal gut zehn Prozent der Deutschen Aktien oder Aktienfonds besitzen. Und das, wo zum Beispiel der der Wert des größten Deutsche Aktienindex DAX sich in den vergangenen fünf Jahren fast verdoppelt hat.

Für die meisten Deutschen lautet ein guter Rat deshalb: Aktienquote erhöhen. Selbst in diesen Tagen, in denen die Kurse schon so weit gestiegen sind. Denn bei einem guten Aktiendepot kommt es weniger darauf an, zum bestmöglichen Zeitpunkt zu kaufen, sondern eine gute Balance zwischen Chance und Risiko zu finden.

Genau diese Suche ist es aber unserer Meinung nach, die viele Anleger vom Thema Aktien abschreckt. Zusammen mit dem Gefühl, sich ständig um das Depot kümmern zu müssen, ist es einmal angelegt. Dabei gibt es inzwischen viele Anlagelösungen, die uns Anlegern eine solche Arbeit abnehmen oder zumindest erleichtern. Zum Beispiel der Arero-Fonds des im FAS-Text zitierten Professors Manfred Weber. Wer eine solche Anlage im richtigen Verhältnis in seine Geldanlage mischt, erhöht zwar – kontrolliert – das Risiko, hat aber auch die Chance, dem wahrscheinlich noch lange währenden Zinstag zu entkommen.

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