Den perfekten Finanzberater finden. Ein Tutorial in 11 einfachen Schritten.

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Den perfekten Finanzberater finden. Ein Tutorial in 11 einfachen Schritten.

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Nur 11 Schritte, dann habe ich den richtigen #Finanzberater gefunden.
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Finanzberater kommt vom Gefühl her gleich hinter Gebrauchtwagenhändler und Politiker: Irgendwie begegnet man jedem mit einem gesunden Misstrauen, der diesen Titel für sich beansprucht. Doch trotz immer besseren Angeboten wie KLAR+, mit denen Du Dir selbst einen Überblick über Deine Finanzen verschaffen kannst: Früher oder später braucht jeder auch einmal Rat von einem echten Menschen, was Gelddinge angeht.

Natürlich gibt es nicht wirklich den perfekten Finanzberater. Aber es gibt trotzdem große Unterschiede in der Qualität und dabei, wie gut ein solcher Berater zu einem bestimmten Typ Kunden passt. Dabei spielen nicht nur fachliche, sondern auch persönliche Faktoren eine Rolle. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, auf die jeder achten sollte. In unserer neuen KLAR+ Serie haben wir diese Dinge möglichst kompakt zusammengefasst.

Grundsätzliches

Grundsätzlich ist ein guter Finanzberater, wer sich umfassend auskennt. Wer Dich in Gelddingen berät, sollte sich  zum Beispiel nicht nur mit Versicherungen und Bausparen auskennen, sondern in allen Bereichen der Geldanlage und Versicherung. In Deutschland bezeichnen wir diese Vorgehensweise als „Allfinanz“.

Ein „Allfinanz“-Berater ist wichtiger, als Du vielleicht denkst. Nur, wer zum Beispiel einen Aktienfondsparplan mit einem Bausparvertrag vergleichen kann, kann Dir sagen, welches Mittel zum Aufbau von Kapital am besten geeignet ist. Nur, wer eine Ahnung über die vorrausichtlich laufenden Kosten einer Immobilienfinanzierung hat, kann die Vorsorge auf die entsprechende Höhe anpassen und die laufenden Prämien mit einplanen.

Ein Spezialist wird Dir immer erzählen, dass gerade sein Bereich der aller wichtigste ist. Das tiefe Wissen über verschiedene Tarife in speziellen Bereichen ist aber in erster Linie Fleißarbeit, dafür haben die Berater ohnehin Software und Angestellte.

Die Checkliste

Der erste und wichtigste Punkt ist also: Der Berater sollte sich möglichst breit auskennen – ein Allfinanz-Berater sein. Doch das von sich behaupten können viele. Wir wollen Dir noch mehr an die Hand geben. Mit Hilfe unserer Checkliste wird es Dir deutlich leichter fallen, dem Berater wirklich auf den Zahn zu fühlen. Wer diese 11 Punkte abgehakt hat, wird deutlich besser einschätzen können, was sein Berater wirklich kann. Lasst uns doch wissen, was Ihr von unserer Liste haltet. Wir freuen uns über jeden Ergänzungsvorschlag. In den nächsten Tagen werden wir zu jedem Punkt einen eigenen Post veröffentlichen.

  1. Grundsatzfragen: Provision oder Honorar
  2. Qualifikation: die Ausbildung vor lauter Titeln nicht mehr sehen
  3. Seitenwahl: Makler oder Vermittler
  4. Auswahl: breiter Markt oder schmale Nische
  5. Schwarmfinanz: Was nutzen Empfehlungen?
  6. Einblick: Wie gut ist die Analyse?
  7. Hartnäckig: die 50-Euro-Frage
  8. Planungssicher: Wie geht es weiter?
  9. Eintüten: der erste Abschluss
  10. Beziehungsdinge: Wie geht es weiter?
  11. Alster-Test: Könnt Ihr Euch gut riechen?

 

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