Günstig in Fonds anlegen? – Meine Erfahrung mit moneymeets

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Günstig in Fonds anlegen? – Meine Erfahrung mit moneymeets

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Günstig in Fonds anlegen - klappt das mit @moneymeets?
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Im Allgemeinen schaffen Fonds es nicht, Ihre Managementkosten wieder einzuspielen. Wenn man sich in der Privatanlagerszene so umguckt scheint das „Common Knowledge“ zu sein. Jemand der in Fonds investiert wird da geradezu belächelt. Hip ist, wer selbst aktiv ist. Zahlreiche Studien sagen ja auch genau das aus: die meisten Fonds bleiben hinter der Wertentwicklung von Marktindizes zurück. Aber woran liegt das? Sind die Vorhersagen der Fondsmanager so schlecht? Oder sind Fonds einfach so teuer?

Interessierte und gut informierte Privatanleger diskutieren selbst viel über die verschiedensten Einzelwerte. Wie sehen die Fundamentaldaten von diesem Unternehmen aus? Welche Entwicklung hat jene Aktie genommen? Was sagt die technische Chartanalyse? usw. Alles mit dem Ziel, die Werte zu identifizieren, die sich in naher Zukunft am besten entwickeln werden. Klassisches Stock-Picking eben. Und damit eigentlich genau das, was auch ein Fondsmanager machen sollte. Wenn das für einen Privatanleger Sinn macht, dann müsste das doch eigentlich auch für einen Fondsmanager gelten. Bei allen Vorurteilen: dass die Fondsmanager schlechtere Entscheidungen treffen als Privatmenschen scheint mir eher abwegig. Blöder sind die bestimmt nicht.

 

Stock Picking vs. kostengünstiges Management

Wenn Stock-Picking Sinn macht, bleibt nur das Kostenproblem als Erklärung für die schlechtere Wertentwicklung. Bei geringen Kosten scheint sich ein aktives Management also zu lohnen. Stellt sich die Frage: Wieso gibt es so was nicht? Oder anders: ab welchem „Preis“ lohnt sich Management denn? Was passiert, wenn ich Teile der Managementkosten zurück bekomme? Bei Versicherungen und Banken passiert das ja häufig. Da werden „Mengenrabatte“, die das Fondsmanagement gewährt, vom Vermittler heimlich einbehalten und nicht an die Kunden weitergegeben. Was passiert, wenn diese Rabatte jetzt an mich weiterfließen? Lohnt sich ein aktives Management dann für mich? Genau dieser Frage will ich nachgehen.

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Denn mittlerweile gibt es Anbieter, die genau das ermöglichen. In Deutschland ist das vor allem die Plattform von moneymeets. moneymeets ist ein Fintech-Start Up. Also eine Firma, die versucht, mit Hilfe von Software bessere Finanzdienstleistungen anzubieten, als es derzeit herkömmliche Banken und Versicherungen tun. Dabei ist moneymeets Vorteil eben unter anderem, dass sie die internen Fondsprovisionen, die normalerweise von der Fondsgesellschaft an die Banken ausgeschüttete werden, zu Teilen an ihre aktiven Nutzer weitergeben. Ergänzend dazu bietet moneymeets auch die Erstattung von Versicherungsprovisionen an, auch hier kann ich Geld sparen. Und alle Finanzdaten in einem Programm als Übersicht zu haben – auch das hat seinen eigenen Reiz.

Heißt also für mich: Geld anlegen und dabei Geld sparen. Anstatt einer oft halbseidenen Beratung bietet moneymeets die Einsicht in und die Orientierung an den veröffentlichten Portfolios der anderen Anleger. Die haben auch alle selbst echtes Geld investiert. Es ist doch was anderes, ob ich schlau daher rede oder mein eigenes Hab und Gut investieren muss. Um für diese Transparenz den Anreiz zu schaffen, gibt es die höchste Rückerstattung dann, wenn ich mir in meine Karten gucken lasse. Sprich: ich bekomme Geld und biete Transparenz. Da bin ich erst mal dabei. Konkurrenz belebt das Geschäft. Im schlimmsten Fall beschäftige ich mich nur mehr mit meinen Anlageentscheidungen.

Unabhängig von den Versicherungen, lohnt sich das für mich im ersten Wurf? Mit meinem Portfolio von gut 20.000 € bin ich jetzt kein großer Fondsanleger. Einen Sparplan habe ich auch nicht, von der kompletten Rückerstattung der Ausgabeaufschläge kann ich aber trotzdem profitieren. Der persönliche Vorteilsrechner auf der Homepage hilft mir weiter. Ich gebe die 4 WKNs meines Portfolios ein und der Rechner zeigt mir sofort die maximale Rückerstattung. Insgesamt immerhin über 100 €, ein knappes halbes Prozent der laufenden Kosten bekomme ich zurück. Da bin ich schon wegen geringeren Gebühren gewechselt.

Ok, also ran ans Werk. Machen wir das moneymeets Experiment. Wie schlagen sich Fonds mit Rückerstattung im Vergleich zu einfachen ETFs? Um das rauszufinden, schichte ich mein Portfolio um und werde es neu strukturieren. Ich berichte regelmäßig von meinen Erfahrungen, mit den Fonds und mit der Plattform.

 

moneymeets – Set up

Wie bekomme ich jetzt mein Geld von meiner Bank zu moneymeets? Streng genommen gar nicht, die Fonds bleiben bei der Depotbank, ich schalte mein Depot aber für moneymeets frei. Derzeit klappt das bei  8 Depotbanken. Mit z.B. Comdirect und DAB sind die meisten Schwergewichte im Online Banking vertreten. Ich habe ja noch ein Depot für meinen Sohn bei der DAB. Da eröffne ich einfach ein neues Depot und übertrage die Anteile dann da hin. moneymeets gebe ich im nächsten Schritt dann Datenzugriff auf das Depot. Gesagt, getan  – und gleich viel zu umständlich gedacht. Denn das kann ich alles in einem Schwung erledigen. Wenn ich ein neues Depot eröffnen will, kann ich das direkt über die moneymeets Homepage. Je nach meiner Auswahl und meinen Bedürfnissen werden alle notwendigen Unterlagen in einem Dokument erstellt. Die muss ich dann unterschreiben und postalisch an das Start Up schicken. Das nervt zwar ein bisschen  – aber es geht doch erheblich einfacher, als ich vorher dachte. Zumal ich die Identifikationsbestätigung über IDNow online machen kann. Ich muss also noch nicht mal mehr zum Schalter, ein einfacher Briefkasten reicht aus, um die Sache in Gang zu bringen.

In meinem Fall muss ich das gerade neu eröffnete Depot bei der DAB Bank gleich wieder schließen und mache mir und anderen doppelte Arbeit. Selber schuld.

 

moneymeets – Die Webseite

Die eigentliche Profilanlage verläuft ohne Probleme. Wie bei Facebook fange ich erst mal klein an – keine Informationen über mich, möglichst wenig privates. Das kann ich ja immer noch ändern.

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Die Homepage ist sehr nüchtern gestaltet. Neben den technischen Punkten im Hauptmenü (Profil, Depot/Versicherung einbinden, Bankinformationen einbinden) gibt es vor allem drei Bereiche: Meine Übersicht, Meine Ziele, Lösungen finden.

Meine Übersicht fährt alle meine eigenen Finanzdaten zusammen. Sie dient als Startseite und Cockpit meiner Aktivitäten. Aus Sicht des Fondsanlegers ist hier besonders die Premium Auswertung stark. Auf Basis der veröffentlichten Daten meiner Fonds bekomme ich eine Übersicht, wie sich denn das gesamte Portfolio zusammensetzt. Hier kann ich nicht nur nach Assetklassen differenzieren wie bei anderen Anbietern, es geht noch wesentlich detaillierter: ich kann nach Branche, Währung und Ländern differenzieren, die Top-Holdings werden ebenfalls kumuliert angezeigt. So bekomme ich wesentlich schneller einen Überblick über die Diversifizierung meines Fondsportfolios.

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Die Sektion „Meine Ziele“ bietet die Möglichkeit, jedes Depot einem oder mehreren Zielen zuzuordnen. Die hilft, die Übersicht über die eigenen Finanzaktivitäten zu behalten und lädt dazu ein, das jeweilige Portfolio auch bezüglich Zeitraum und Zweck der Anlage zu optimieren. Denn nur Sparstrategien lassen sich bei moneymeets veröffentlichen. Depots lassen sich so nur in Verbindung mit einem Ziel beurteilen. Aus Sicht einer guten Finanzplanung ist das sicherlich der richtige Ansatz. Mehr Möglichkeiten der zielbezogenen Auswertung hätte ich mir aber schon gewünscht, z.B. in wie weit die Zielerreichung schon fortgeschritten ist und so weiter. Hier besteht auf jeden Fall noch Entwicklungspotential. Ich lege mein Ziel als „Finanzielle Freiheit“ für in 20 Jahren an.

Unter „Lösungen finden“  verbergen sich auf dem „Marktplatz“ alle veröffentlichten Sparverträge, bisher ausschließlich Wertpapierdepots. Derzeit sind es über 100 Stück. Wie immer in einer Community sind sie unterschiedlich elaboriert. Neben dem Aufbau stellt der jeweilige Verwalter des Portfolios auch die Strategie und sein Investmentphilosophie vor. Ich kann nachvollziehen, mit wie viel Geld er selber investiert ist und wie viele Menschen ihm schon das Vertrauen geschenkt haben bzw. seiner Entwicklung folgen. Die Depots lassen sich nach allen möglichen Kriterien filtern: neben Ziel und Produktart natürlich auch nach Rendite, Risiko und User-Bewertung. Im Untermenü „Gruppen“ kann passend dazu mit der Community über verschiedenste Anlagethemen diskutiert werden. Auch einzelne Fonds werden von der Community bewertet. Da will ich mit und trage mein Portfolio ein.

 

Mein Portfolio

Wie lege ich mein Geld jetzt konkret an? Diversifikation ist King. Daher nehme ich neben Aktien auch mit Unternehmensanleihen und Aktien von Goldminen zwei Positionen zu 10% ins Portfolio, die im Falle einer Wirtschaftskrise stabil bleiben bzw. steigen sollten.  Außerdem versuche ich die 80% möglichst breit zu streuen: 40% weltweit, 20% investiere ich in Europa, 20% gezielt in Emerging Markets. Dabei teile ich jede Region in zwei Anlagestrategien auf: zur Hälfte setze ich auf Stil, der Dividenden- und Wachstumswerte mischt. Ich nenne diese Kategorie „Blend“. Die andere Hälfte investiere ich in Mid/Small Caps, also kleinere Unternehmen. Neben dem grundsätzlich größeren Wachstumspotential spricht auch die Annahme dafür, dass gerade im unübersichtlicheren Mid/Small Cap Bereich Fondsmanager eine bessere Chance haben, eine Outperformance zu erzielen. Hier stehen wesentlich mehr Investitionsmöglichkeiten zur Verfügung  als in den Hauptindizes und Märkten, daher ist die Suche nach den versteckten „Perlen“ am Aktienmarkt vermutlich aussichtsreicher.

Mit dieser Grundstruktur mache ich mich mit folgenden Überlegungen auf die Fondssuche:

  • Ausgabeaufschläge sind auf Grund der kompletten Rückerstattung kein Thema mehr, trotzdem machen die TER-Kosten natürlich weiter einen Unterschied.
  • Als langfristiger Anleger investiere ich in thesaurierende Fonds.
  • Um das Risiko so gering wie möglich zu halten, investiere ich vor allem in Fonds, die in Euro geführt werden.
  • Meine Fonds müssen schon mindestens 5 Jahre bestehen. Gerade in dieser Zeit werden die meistens Fonds wegen Erfolglosigkeit geschlossen. Die, die überleben haben also schon einen gewissen Track Record.
  • Aus diesem Pool filtere ich mittels Morningstar Rating nur die erfolgreichsten aus (4 Sterne und mehr) und wähle aus diesen Fonds aus.

In den einzelnen Teilbereichen entscheide ich mich für folgende Fonds:

Aktien Weltweit (40%)

Blend (20%): FRANKFURTER AKTIENFONDS FÜR STIFTUNGEN (WKN A0M8HD)

Die Dividendenorientierung und die Konzentration auf Nebenwerte stimmen mit meinen Grundüberlegungen überein. Mich überzeugt die niedrige Vergütung (1,2% TER) – mit Rückerstattung bin ich dann bei Kosten von 0,99%/J – und die sehr geringe Volatilität. Der Fonds setzt zwar so stark auf deutsche Werte, dass er fast ein Deutschlandfonds ist (mehr als 50% der Anlagewerte). Da ich aber keinen expliziten Deutschland-Anteil in meinem Portfolio habe, kann ich das akzeptieren.

Mid/Small Cap (20%): KEPLER SMALL CAP AKTIENFONDS (R) (T) (WKN 784560)

Der Aktienfonds ist fast der einzige, der meinem Kriterienkatalog entspricht. Daher fällt die Auswahl leicht. Einziger Nachteil sind die vergleichsweise hohen Kosten von 2% TER im letzten Geschäftsjahr. Davon bleiben mir bei voller Aktivitätsprämie bei moneymeets 1,68% Kosten.

Aktien Europa (20%)

Blend (10%): HENDERSON HORIZON FUND – EUROLAND FUND A2 (WKN 989226)

Die Volatilität ist bei diesem Fonds für das „Blend“ Segment eigentlich recht hoch. Von den 1,9% TER kommen immerhin 0,4% wieder an mich zurück. Mit 1,5% ist der Fonds also netto der teuerste „Blend“ Fonds in meinem Portfolio. In der Vergangenheit hat er seine guten Ergebnisse aber immer wieder bestätigen können. Zudem ist es schlicht der einzige Fonds, den mir die DAB bei meinen Kriterien vorschlägt.

Mid/Small Cap (10%): THREADNEEDLE EUROPEAN SMALLER COMPANIES FUND 1 EUR ACC (WKN 987665)

Nach wie vor einer der Fonds, die regelmäßig Ihren Index schlagen. Ein Klassiker in seiner Peer-Group, der genau meiner Anlageausrichtung entspricht. Die TER von 1,68% kann ich über moneymeets um 0,4% reduzieren.

Aktien Emerging Markets (20%)

Viele Emerging Markets Fonds haben auch einen geografischen Schwerpunkt, wie z.B. Asien oder BRIC. Schon aus Bequemlichkeit wähle ich hier Fonds, die die gesamte Bandbreite der EMs abdecken.

Blend (10%): BL EMERGING MARKETS B (WKN A0MWCY)

Der BL Fonds hat aus meiner Sicht eine Volatilität, die auch einem Fonds für Industrieländer gut stehen würde. Dies erreicht er durch eine Beimischung anderer Anlageklassen aus den Zielländern. Trotzdem hat er relativ geringe Kosten. Von den 1,33% TER bekomme ich über moneymeets 0,27% zurück.

Mid/Small Cap (10%): JPM EMERGING MARKETS SMALL CAP FUND A (ACC) – EUR, (WKN A0M0KB)

Der JPMorgan Fonds hat als klassischer EM-Fonds dagegen Phasen, in denen er schon mal kräftig Verlust macht. Die Gewinne waren aber auch dementsprechend. Die Kosten von 1,9% werden immerhin auf 1,5% reduziert.

Abteilung Sicherheit (20%)

Unternehmensanleihen (10%): RAIFFEISEN-EURO-CORPORATES (R) (VA) (WKN 113597)

Da mit Staatsanleihen im Moment keine Rendite zu machen ist, investiere ich im Rentenbereich in Unternehmensanleihen im Investment Grade (BBB- und besser). Der Raiffeisen Fonds macht das schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich. Anders als andere Fonds in seiner Kategorie mischt er dabei keine Aktien bei. Die Kosten von 0,8% werden über moneymeets noch mal um 0,19% gesenkt.

Goldminen-Aktien (10%): BLACKROCK GLOBAL FUNDS – WORLD GOLD A2 EUR, (WKN A0BMAL)

Goldminen-Aktien sind Aktien, deswegen würden viele dieses Segment nicht unbedingt in die sichere Kategorie einordnen. Tatsächlich ist der Fonds der mit der höchsten Volatilität in meinem Portfolio. Trotzdem: der Kurs der Aktien lebt von den Erwartungen im Goldpreis. Der hat eine negative Korrelation zu den regionalen Aktienindizes. Steigt der Goldpreis, steigt der Preis der Goldminen-Aktien. Allerdings meistens noch stärker als der Goldpreis an sich, die Marktschwankungen verstärken sich noch. Im Idealfall können Goldminenaktien also so wie Absicherungszertifikate für mein Portfolio wirken.

Mit meinen Kriterien in diesem Segment gibt es tatsächlich wenige Alternativen. Der BlackRock Fonds ist so etwas wie der Marktführer in dem speziellen Segment. Entsprechend kann er auch über 2,06% TER nehmen, die sich über moneymeets um 0,51% reduzieren.

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Gesamtkostenbetrachtung Portfolio

Im gewichteten Mittel des Portfolios gehen also 1,284% Kosten von meinen Anlageergebnissen runter. Im Vergleich dazu würde ein ETF Portfolio mit ETFs auf den dazugehörigen Indizes ca. 0,32% im Schnitt kosten. Sollten es die Fonds vor Kosten also schaffen, ihren Index um 1% zu schlagen, bin ich fein raus!


Portfolio anlegen und veröffentlichen

moneymeets ist vor allem eine Read-Only-Anwendung: d.h. ich kann hier gar keine Änderung meiner Portfolios vornehmen. Alle Transaktionen werden weiter über mein Depot bzw. die Depotbank geführt. Damit ist der Aspekt der Sicherheit weitestgehend geklärt. Auch über die Usability kann ich hier nichts schreiben. Die hängt weiterhin von der ausgewählten Depotbank ab. Bei der DAB-Bank ist es z.B. so, dass mein Depot in der Kooperation mit moneymeets als B2B Depot geführt wird. Hier kann ich jetzt kein Musterdepot mit einem ETF-Portfolio zum Vergleich anlegen. Das muss ich über meinen Privatkundenaccount machen, was ein bisschen nervig ist.

moneymeets bekommt die Daten zu Auswertung eingeliefert. Das passiert mit ca. ein bis zwei Tagen Verzögerung. Meine aktuellen Deals kann ich noch nicht sehen, für eine gute Übersicht und systematische Auswertungen ist das aber nicht so wichtig.

Um auch die volle Rückerstattung zu erhalten, muss ich meine Strategie im Marktplatz veröffentlichen. Der Ablauf ist intuitiv. Je mehr Follower ist sammle und je mehr Leute nach meinen Prinzipien anlegen, desto besser. Zur Besprechung des Portfolios wird deswegen auch automatisch eine Forum-Gruppe für Leader und Follower eingerichtet.

Gesagt, getan. Jetzt muss es nur noch laufen.

 

Fazit

Mein Portfolio ist sinnvoll zusammengestellt, die einzelnen Fonds auch unter dem Kostenaspekt ausgewählt, die entsprechenden Rückerstattungen eingerichtet. Mein Teil ist also gemacht, jetzt müssen die einzelnen Fondsmanager zeigen, dass sie mit Ihrem Stock-Picking richtig liegen und mir damit Mehrwert bringen. Die Voraussetzungen waren noch nie so gut.

moneymeets ist in diesem Zusammenhang ein guter Enabler. Als „Read-Only“ Plattform ist eigentlich die Depotbank für die Usability des Anlageprozesses entscheidend. Sobald der Account und das Portfolio angelegt sind, bietet moneymeets neben den profunden Kostenvorteilen zusätzlich hervorragende Möglichkeiten der Auswertung.

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