KLARTEXT BEI DER ALTERSVORSORGE

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Diesmal geht es den Versicherern an den Kragen: In seiner wöchtentlichen Kolumne auf Spiegel Online geht Verbraucherjournalist Hermann-Josef Tenhagen vor allem hart mit den Beratern ins Gericht, die Lebensversicherungen verkaufen. Die aktuell so niedrigen Zinsen treffen nämlich auch diese Form der Altersvorsorge – allerdings mit großen Unterschieden abhängig davon, wann man seinen Lebensversicherungs-Vertrag abgeschlossen hat.

Denn die alten Bestandskunden haben teilweise noch Verträge mit garantierter jährlicher Verzinsung von drei Prozent und mehr. Das ist schlecht für die Versicherer, die diese jetzt über dem Marktzins liegende Rendite ja irgendwoher bezahlen müssen. Gleichzeitig schmälert das aber die ohnehin schon kleine Rendite von neuen Verträgen, die zusätzlich noch belastet werden durch hohe Abschlusskosten.

Tenhagen nennt die Riester-Versicherung als eine Alternative, bei der der Staat immerhin einen Teil des Renditeverlusts wieder ausgleicht. Eine weitere spannende Alternative erwähnt er allerdings leider nicht: Die Netto-Versicherung. Bei diesem – zugegeben bisher eher raren – Angebot verzichten der Versicherer und der Makler auf versteckte Provisionen. Stattdessen rechnen sie ihrem Kunden offen vor, was er führ ihre Leistung bezahlt. Im Gegenzug muss dieser nicht erst jahrelang warten, bis sein gespartes Geld auch tatsächlich in seiner Versicherung ankommt.

Die Netto-Versicherung ist eine moderne Variante eines alten Modells zur Altersvorsorge, die gut zu Klar+ passt. Auch wir wollen das Rad nicht neu erfinden – aber wir legen Wert auf Ehrlichkeit, Transparenz und wollen dafür sorgen, dass Sparer so früh wie möglich davon profitieren, wenn sie Geld für ihre Altersvorsorge zurücklegen.

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