PRESSESCHAU: NUR EIN DRITTEL DER DEUTSCHEN “YOUNG PROFESSIONALS” VERTRAUEN EINEM FINANZBERATER

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PRESSESCHAU: NUR EIN DRITTEL DER DEUTSCHEN “YOUNG PROFESSIONALS” VERTRAUEN EINEM FINANZBERATER

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Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage für Handelsblatt online sind eindeutig: Junge Deutsche mit Geld wollen ihren Besitz keinem Berater mehr anvertrauen. In Zusammenarbeit mit der FOM Hochschule und der Kanzlei Baum Reiter & Collegen hat das Medium  650 so genannte Young Professionals zu ihrem Umgang mit Geld befragt – mit teils sehr ernüchternden Ergebnissen für die Beraterzunft. Bei der eigenen Hausbank lassen sich demnach nur noch 22 Prozent der begehrten Zielgruppe beraten, bei einem unabhängigen Berater gerade einmal neun Prozent.

Definiert wurde die Gruppe der Befragten als junge, gut ausgebildete Berufseinsteiger zwischen 18 und 35 Jahren. Insgesamt 650 von ihnen wurden für die Studie befragt. Geht es nach den Ergebnissen der Studie, haben die Banken diese begehrte Zielgruppe schon zum größten Teil verloren. Rund zwei Drittel der Befragten gaben an, Finanzprodukte nicht mehr in der Bank, sondern online zu kaufen. Einer der größten Kritikpunkte der jungen Kunden laut Studie: Die in der Finanzberatung immer noch üblichen Provisionen. So stehe der Berater immer im Verdacht, ein Produkt zu empfehlen, dass zwar ihn selber reich macht – aber nicht den Kunden.

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